Ich verbinde neurowissenschaftliche Erkenntnisse mit klassischem Athletik- und modernem Führungstraining — für Sportler:innen und Führungskräfte, die ihre Leistung direkt über Gehirn und Nervensystem verbessern wollen.
Sportliche Leistung und Führungsalltag sind vor allem Leistungen unseres Gehirns und Nervensystems. Genau dort setze ich an.
Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination — ganzheitlich und sportartspezifisch trainiert, ergänzt um Neuro-Athletik-Training (NAT): gezielte Übungen, die direkt über das Gehirn Bewegung verbessern.
Mehr erfahrenWahrnehmung, Kognition, Kommunikation und Stressregulation sind größtenteils unbewusste Gehirnleistungen. Ich trainiere Führungskompetenz deshalb nicht nur kognitiv, sondern direkt über das Nervensystem.
Mehr erfahrenMein Weg führte vom Leistungssport über die Neuroathletik ins Management — und wieder zurück. Beide Bereiche verbindet dieselbe Grundlage: das Nervensystem.
Mitglied im Trainerteam desSeit meiner Zeit als Leistungssportler begeistere ich mich für sportliche Leistung und Bewegung. Mein Ziel war immer zu verstehen, wie Bewegung funktioniert — und wie man sie steigern kann.
Mit Judo hat alles begonnen. Nach vielen Verletzungen beschäftigte ich mich mit der Frage, warum manche Sportler besser trainieren, mehr leisten oder sich seltener verletzen. Neben der staatlichen Trainerausbildung vertiefte ich mich ins Athletiktraining und trainierte Athlet:innen in Fußball, Handball und Skisport.
Entscheidend war das Kennenlernen des Neuro-Athletic-Training-Ansatzes, der mich seither fasziniert und den ich intensiv im Training einsetze. Ich gehöre im neurozentrierten Training zu den Spezialisten und bin im Trainerteam des renommierten Neuro-Athletic-Training Institute von Lars Lienhard, dem Gründer dieser Trainingsform.
Im Laufe der Zeit übertrug ich immer wieder Fähigkeiten aus dem Management in das Sportlertraining — und umgekehrt. Management-Techniken bieten viel Potenzial für sportliches Training.
Während Management- und Führungstraining bisher fast ausschließlich auf kognitiver Ebene stattfand, übertrage ich die Methoden des neurozentrierten Trainings gezielt auf Manager:innen und Führungskräfte. Denn deren Fähigkeiten sind fast ausschließlich Fähigkeiten unseres Gehirns — und lassen sich daher sehr gut neurozentriert verbessern.
Athletiktraining verbessert Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Ausdauer und Koordination ganzheitlich und sportartspezifisch. Neuro-Athletik-Training (NAT) betrachtet Bewegung zusätzlich aus Sicht des Gehirns — und verbessert sie direkt an der Quelle.
Athletik-Training konzentriert sich auf alle Ausprägungen sportlicher Leistung: Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit, Koordination und Ausdauer. Klassisches Kraft- und Konditionstraining trainiert oft einzelne Komponenten separat — Athletik-Training verfolgt einen ganzheitlichen, funktionellen Ansatz.
Im Vordergrund steht nicht isolierter Muskelaufbau oder reine Ausdauer, sondern die Leistungsfähigkeit des gesamten Körpers in dynamischen Bewegungsmustern — also in der jeweiligen Sportart.
Das Athletiktraining wird exakt an die physiologischen, biomechanischen und taktischen Anforderungen einer Sportart angepasst — jede stellt völlig unterschiedliche Anforderungen an den Körper.
Sport und Training wurden bisher vor allem aus der physisch-körperlichen Perspektive betrachtet. Neuro-Athletic-Training baut auf einer anderen, bisher kaum bekannten Perspektive auf.
NAT betrachtet Bewegung aus der Sicht des Gehirns und Nervensystems und verbessert sie durch gezielte Analyse und Beeinflussung des Gehirns — mit Übungen, die direkt das Nervensystem ansprechen.
Jede sportliche Leistung — Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer oder Koordination — wird durch unser Gehirn und Nervensystem gesteuert. Ohne Nervensystem ist weder Wahrnehmung noch Bewegung möglich. NAT nutzt bestehendes Wissen der Neuroanatomie und Neurologie; die Methoden werden auch als funktionelle Neurologie bezeichnet.
Erstens hilft dieses Wissen zu verstehen, welche Gehirnareale für funktionierende Bewegung notwendig sind. Ein „schlechtes" Gleichgewicht hängt etwa oft mit dem vestibulären System im Stammhirn zusammen.
Zweitens können gezielte externe Reize (Afferenzen) einzelne Gehirnbereiche aktivieren — mit höherer Durchblutung und neuronaler Aktivität als Resultat: mehr Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer oder Bewegungsqualität, unmittelbar spürbar.
Die Neuroathletik entstand in den USA der frühen 2000er-Jahre. Entwickelt wurde das Konzept vom Chiropraktiker, Humanbiologen und Athletiktrainer Dr. Eric Cobb, der Erkenntnisse aus Neuroanatomie, Neurowissenschaften, Biomechanik und Chiropraktik im Z-Health Performance Education System zusammenfasste. In Europa wurde der Name NAT von Sportwissenschaftler Lars Lienhard geprägt. Sein Institut nat-institute.com entwickelt den Ansatz laufend weiter — als Teil des Trainerteams bin ich unmittelbar beteiligt.
NAT nutzt afferente Nervenbahnen, um Sinnesreize gezielt an bestimmte Gehirnareale zu leiten — und verändert darüber unmittelbar den motorischen und mentalen Output.
Sensorische Reize (Afferenzen) erreichen über Kortex und Stammhirn das Gehirn und werden als motorischer oder mentaler Output (Efferenzen) wieder ausgeleitet.
Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination und Sinne — die klassischen körperlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten.
Angewandtes Wissen über Neuroanatomie, Gehirn und Nervensystem — und wie sich das Nervensystem gezielt beeinflussen lässt.
Nutzung psychologischer Ansätze und Methoden sowie mentaler Trainingsmethoden, z. B. Entspannungstraining.
Der Einsatzbereich ist extrem vielfältig — jede sportliche Bewegung kann neurozentriert betrachtet und trainiert werden.
Vom Slalomschwung bis zum Golfschwung — der technische Ablauf jeder Sportart lässt sich mit neurozentrierten Übungen verbessern.
Erhöhung der Maximalkraft in wenigen Sekunden — unser Gehirn lässt jeweils nur eine bestimmte Muskelspannung zu.
Ob Bewegungs- oder Reaktionsschnelligkeit: Wie schnell wir sind, entscheidet unser Gehirn aus Sicherheitsgründen selbst.
Ungenaue Muskelansteuerung oder ein schwaches Gleichgewichts- oder Atemsystem beeinflussen die Ausdauer massiv — hier lässt sich mit NAT viel erreichen.
Je komplexer eine Bewegung, desto mehr Nervensignale müssen verarbeitet und an die Muskulatur gesendet werden.
Schmerz ist ein neurologisches Phänomen — eine Interpretation des Gehirns. Analyse der auslösenden Reize kann die Interpretation verändern.
Physische Leistungen und Einschränkungen werden aus neurozentrierter Sicht analysiert — wo liegen Stärken und Schwächen im Nervensystem?
Wo hat der Sportler Schwächen oder Schmerzen, welche Leistungen sollen verbessert werden?
Erstellung eines auf den Sportler zugeschnittenen Übungsprogramms.
Erneute Analyse und laufende Anpassung des Programms.
Vom ersten Kennenlernen bis zum laufenden Leistungsprogramm — als Einzeltraining oder für Gruppen und Vereine.
Weiterführende Seminare und Trainerausbildungen finden über das NAT-Institute statt.
nat-institute.comManagementtraining vermittelt meist kognitives Faktenwissen. Im Neuro-Management-Training gehe ich weiter: Ich trainiere Führungsfähigkeiten direkt über das ausführende Organ — das Gehirn.
Managementtraining analysiert und trainiert die Fähigkeiten von Manager:innen und Führungskräften gezielt. Neben Faktenwissen, das vor allem Universitäten vermitteln, geht es um Kommunikation, Entscheidungsfähigkeit oder Stressregulation.
Im neurozentrierten Managementtraining wende ich Ansätze aus dem neurozentrierten Training gezielt auf diese Fähigkeiten an. So lassen sich Kompetenzen direkt optimieren, die über herkömmliche Methoden aus Soziologie oder Psychologie nur teilweise trainierbar sind.
Betriebswirtschaftliche Methoden, Management-Instrumente, Analyse- und Planungsmethoden sowie kognitive Verhaltensmodelle.
Angewandtes Wissen über Neuroanatomie, Gehirn und Nervensystem — zur gezielten Verbesserung der Management-Fähigkeiten.
Nutzung psychologischer Ansätze sowie mentaler Ansätze und Trainingsmethoden.
Wahrnehmung und Analyse von Informationen und komplexen sozialen Situationen — und wie stark sie Entscheidungen beeinflusst.
Komplexe Zusammenhänge erfassen, kreatives Denken und Problemlösung — und wie diese Vorgänge im Gehirn ablaufen.
Botschaften wahrnehmen und senden — verbale und nonverbale Sprache sowie Körperhaltung wirklich unter Kontrolle bekommen.
Ohne Anspannung keine Leistung — zu viel und zu lang bedeutet Stress. Spannung steuern und bewusst regenerieren.
Der Alltag von Führungskräften führt oft zu Verspannungen und Schmerzen. Verstehen, wie Schmerz wirklich entsteht — und wie man ihn beeinflusst.
Vom individuellen Einzelcoaching bis zum Tagesseminar für Teams und Führungskräfte.
„Jede Bewegung, jede Wahrnehmung, jede Führungsentscheidung beginnt im Nervensystem. Wer dort ansetzt, verändert nicht nur das Ergebnis — sondern die Grundlage, auf der es entsteht."
Ausbildung, Therapie, Vereins- und Nachwuchsarbeit — ein Netzwerk, das neurozentriertes Training in die Praxis bringt.
Neuro Athletic Training Institut von Lars Lienhard — Trainerausbildung, Seminare und Workshops. Ich gehöre zum Trainerteam.
nat-institute.comKI-gestützte Web-App für Fußballtrainer, Vereine und Nachwuchsleistungszentren — Planung von Trainingseinheiten und Spieltagen.
trainiq-app.comIndividuelle Förderung junger Fußballtalente — Technik-, Individual- und Athletiktraining sowie Intensivtage.
gm-fussballschule.comPhysiotherapie von Thomas Wegscheider — klassische Behandlungen, neurosomatische Anwendungen und betriebliche Gesundheitsvorsorge.
derphysiopraktiker.atNeuro-Athletik-Training für Athlet:innen, Teams und Führungskräfte — Neuro Check-Ups, Trainingsprogramme, Seminare.
neuroletics.atJudo in Innsbruck — vom Einstieg über den laufenden Trainingsbetrieb bis zur Trainerfortbildung.
judozentrum.atOb Athletik- oder Management-Training — schreib mir kurz, worum es geht, und ich melde mich zeitnah zurück.
Volderer Weg 25, A-6112 Wattens, Tirol